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Diebe gefasst

... nach  alten Methoden ergreifen wir die Täter

 

Es ging um ein grösseres Ladengeschäft, wo jeden Abend beim Kassensturz nicht unerhebliche Geldbeträge in der Kasse fehlten.
Da doch mehr oder weniger viele Mitarbeiter Zugriff hatten, ließ sich zunächst der Täterkreis nicht eingrenzen. Nach Besichtigung der Örtlichkeit, empfahlen wir im Kassenbereich eine Kamera zu installieren, und Testkäufe zu tätigen.
Nach den ersten Auswertungen mussten wir leider feststellen, daß uns keiner in die Falle getappt war, daß aber weiterhin Geldbeträgein der Kasse fehlten.Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber kam dann auch heraus, das dieser aus arbeitsrechtlichen Gründen den Betriebsrat über unser Vorgehen informiert hatte, aber leider nicht uns darüber.Da wir inzwischen davon ausgegangen waren, das es sich hier vermutlich nicht um einen einzelnen Täter handelte, griffen wir auch aufgrund unserer schon mehrjährigen Erfahrung auf eine alte Methode zurück.Wir markierten bzw behandelten einige Geldscheine mit einer Paste, die nur unter UV-Licht sichtbar wird, und legten sie morgens vor der Öffnungszeit in die Kasse.
Der Betriebsrat wurde daraufhin informiert, das am Abend nach Ladenschluß Taschenkontrollen durchgeführt werden würden, und wurde gebeten, dabei anwesend zu sein.
In welcher Form das passieren würde, wurde allerdings verschwiegen.
Nach Ladenschluss konnten wir feststellen, das wieder Geldbeträge in der Kasse fehlten, woraufhin der Betriebsrat vor den Mitarbeitern eine entsprechende Ansage machte und um ihre Mitarbeit bat, damit der/die Täter endlich gefasst werden könnten.Da sich niemand „verdächtig verhalten“ wollte,  waren alle Mitarbeiter mit dieser Entscheidung einverstanden.Wir postierten uns am Personalausgang, und leuchteten alle Mitarbeiter hintereinander mit einer sog. UV-Lampe ab.Mitarbeiter die im Kassenbereich tätig waren, hatten natürlich auch die entsprechenden Spuren an ihren Händen.Ein Mitarbeiter der im Lager tätig war, und  keinen Zugriff zur Kasse hatte, wirkte schon leicht unruhig und  nach Kontrollieren und Finden der Paste an seinen Händen, Hosentaschen und schliesslich auch in seiner Geldbörse und des darin befindlichen  präparierten Scheines, lag es nah, das wir einen Täter gefasst hatten.Der Mitarbeiter wurde zu einem Gespräch mit dem Betriebsrat und einen Anwesenden der Geschäftsleitung in dessen Büro gebeten, und wurde mit den Diebstählen und dem zeitnahen Einschalten der Polizei konfrontiert, woraufhin er doch recht schnell mit einem Geständnis und dem Nennen der Hintermänner bzw Mittäter einbrach.

Unsere Arbeit war damit getan, weitere Schritte der Vorgehenweise oblag  dem Auftraggeber.

Rèsümee unseres Auftrages, manchmal kommen die alten Methoden wieder zum Einsatz, um Täter zu überführen.

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Christian Engel: Fall
http://www.cberlin.de

Erfahrung zahlt sich aus.

Donnerstag, 05. Dezember 2013

Maik: TV Hifi
http://tv-hifi.jimdo.com/

Genial gelöst! nicht alles was alt ist muss schlecht sein!

Sonntag, 24. März 2013

Thomas: Kommentar
http://www.taxmantom.de

Altbewertes wird bestimmt häufiger zum Einsatz kommen, da die heimliche Überwachung am Arbeitsplatz ja auf der Abschussliste steht. 

 

Dienstag, 19. März 2013

 

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